Bildwerk — die Foto-Veredelung · Neu
Aus Handyfotos werden Verkaufsfotos.
Kein Termin, kein Shooting: Lade dein Handyfoto hoch — Bildwerk macht es gerade, hell und weitwinklig wie vom Profi, direkt hier auf der Seite. Der Raum bleibt dabei exakt dein Raum — Größe, Zustand und Möblierung unverändert. Zieh den Regler und sieh selbst:
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Echte Handyfotos · nichts gestellt
Vorher — Handy
Nachher — Bildwerk
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Nachher — Bildwerk
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Nachher — Bildwerk
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Jetzt ausprobieren
Dein Foto. In einer Minute veredelt.
Das erste Bild ist kostenlos, ohne Anmeldung. Zieh deine Handyfotos in die Fläche — Bildwerk öffnet sich mit ihnen, am Rechner genauso wie auf dem Handy.
Fotos hierher ziehen oder klicken
JPG · PNG · WebP — auch mehrere auf einmal, bis 30 Bilder
Guthaben, Objekte und Schaufenster liegen in der App — Bildwerk im Browser öffnen.
Lieber auf dem Handy? Als App holen — dasselbe Konto, dieselben Objekte.
So einfach geht's
Hochladen. Veredeln. Verkaufen.
01
Hochladen
Fotografiere deine Räume einfach mit dem Handy und zieh das Bild oben in die Fläche — so wie es ist.
02
Veredelung
Bildwerk richtet aus, belichtet neu und erweitert den Blickwinkel — nach Rezepten, die ein echter Immobilienfotograf entwickelt hat.
03
Sofort fertig
Nach rund einer Minute lädst du dein Bild exposé-fertig herunter — für Portale, Website und Social Media, mit allen Nutzungsrechten.
Bildwerk als App · ohne App Store
Aufs Handy.
Direkt neben die Kamera.
Fotografieren, veredeln, Schaufenster verschicken — alles in einer App, die sich in 20 Sekunden aus dem Browser auf deinen Startbildschirm legt. Nichts wird heruntergeladen, nichts belegt Platz, Updates kommen von selbst.
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Kamera direktFoto aufnehmen, veredeln, fertig — ohne den Umweg über Galerie und Rechner. Hochkant geht, Bildwerk liefert auf Wunsch quer.
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Objekte & SchaufensterJedes Objekt als Bildkarte. Schaufenster-Link, Exposé-Text von Bildwerk, Bilder nachlegen — alles an einem Ort, alles auf Zuruf.
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Guthaben, das dir folgtEinmal angemeldet, ist dein Konto auf Handy, Tablet und Rechner dasselbe — mit Logo und Büroname auf jedem Schaufenster.
Am Rechner arbeitest du im Browser mit derselben App. Fürs Handy: Kamera aufs Bild halten.
Die echte Oberfläche · iPhone & Android
Preise
Ein Fotograf kostet 400 bis 500 € pro Objekt.
Sichere Zahlung über Stripe · monatlich kündbar · Rechnung per Mail
Für das Vorzeigeobjekt lohnt sich das immer noch. Für die anderen zwölf gibt es Bildwerk. Drei Bilder kannst du kostenlos ausprobieren — das erste sofort, ohne Anmeldung.
Ohne Abo — einmal zahlen, nie verfallen
Gebucht wird in der App — am Rechner im Browser oder auf dem Handy, es ist dasselbe Konto. Nach der Zahlung ist dein Kontingent sofort aktiv.
Was Bildwerk kann
Wie vom Profi geschossen
Das Ergebnis sieht aus wie mit Weitwinkel-Objektiv, Stativ und Blitztechnik fotografiert — und bleibt trotzdem zu 100 % dein echter Raum.
- 01Gerade — ohne Beschnitt. Stürzende Linien und schiefe Horizonte werden korrigiert, ohne dass dein Bild kleiner wird.
- 02Weitwinkel-Look. Enge Räume wirken wie mit professionellem 16-mm-Objektiv aufgenommen — der Raum zeigt sich, wie er wirklich ist.
- 03Licht wie vom Profi. Keine dunklen Ecken, keine ausgebrannten Fenster — die Belichtung wird komplett neu gerechnet, wie bei HDR- und Blitztechnik.
- 04Ehrlich bleibt ehrlich. Nichts wird dazuerfunden, kein Mangel wegretuschiert. Jedes Bild kommt mit einem Bearbeitungs-Protokoll — wichtig fürs Exposé.
Echte Beispiele
Dasselbe Foto.
Einmal Handy, einmal Bildwerk.
Unbearbeitete Handyfotos aus echten Wohnungen — links das Original, rechts die Bildentwicklung: Licht, Farbe, Klarheit. Kein Objekt verändert, nichts hinzugefügt, nichts entfernt.
Vorher — Handy
Nachher — Bildwerk
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Vorher — Handy
Nachher — Bildwerk
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Jedes Paar hier ist ein unbearbeitetes Handyfoto und das, was Bildwerk daraus gerechnet hat: Licht neu belichtet, Farbstich weg, Linien gerade — und wo es der Raum hergibt, das Blickfeld erweitert, sodass die Aufnahme aussieht, als wäre sie mit 16-mm-Objektiv und Vollformat-Kamera entstanden. Lade oben dein eigenes Foto hoch und sieh es an deinem Raum.
Warum Bildwerk
Gute Fotos
verkaufen
schneller
Das erste Bild im Exposé entscheidet, ob jemand weiterklickt oder weiterscrollt. Bildwerk macht aus dem Foto, das du sowieso schon auf dem Handy hast, eine Aufnahme, die diesen Klick wert ist.
Entwickelt von einem Immobilien- und Drohnenfotografen aus Nürtingen — für Makler, Hausverwaltungen und private Verkäufer in der Region Stuttgart.
Handyfotos verschenken bares Geld
Auf ImmoScout, Immowelt und Kleinanzeigen sieht ein Interessent zuerst ein kleines Vorschaubild. Ist es dunkel, schief und eng, klickt er weiter — egal wie gut die Wohnung ist. Ein professionell wirkendes Titelbild bringt spürbar mehr Anfragen, und mehr Anfragen bedeuten kürzere Vermarktungszeit und weniger Preisverhandlung. Genau hier setzt die Bildbearbeitung für Immobilienfotos an: Sie kostet dich eine Minute statt eines halben Tages.
Was aus deinem Foto wird
Stürzende Linien werden gerade gestellt, ohne dass dein Bild kleiner wird. Der Blickwinkel wird auf den Weitwinkel-Look eines 16-mm-Objektivs erweitert, sodass enge Räume so wirken, wie sie sich anfühlen. Die Belichtung wird komplett neu gerechnet — dunkle Ecken kommen hoch, ausgebrannte Fenster kommen zurück, wie bei einer HDR-Aufnahme mit Stativ und Blitz. Farbstiche vom Kunstlicht verschwinden, Fugen, Holzmaserung und Textilien werden wieder scharf. Das ist derselbe Arbeitsablauf, den ein Immobilienfotograf nach einem Shooting in Lightroom durchgeht — nur eben in Sekunden statt in Stunden.
Für wen sich das lohnt
Für Makler, die ein Objekt schnell online bringen müssen und keinen Fototermin mehr unterkriegen. Für Hausverwaltungen mit vielen kleinen Einheiten, bei denen sich ein Shooting nicht rechnet. Für Vermieter, die eine Wohnung selbst inserieren. Für Ferienwohnungen auf Airbnb und Booking. Und für alle, die ein Objekt in Nürtingen, Esslingen, Kirchheim unter Teck, Wendlingen oder Stuttgart vermarkten und heute Abend fertig sein wollen — nicht nächste Woche.
Ehrlich bleibt ehrlich
Bildwerk räumt nicht auf und stellt nicht um. Es fügt kein Möbelstück hinzu, entfernt keinen Fleck und zaubert keinen Seeblick ins Fenster. Nur eines nimmt es auf Wunsch heraus: Persönliches — Fotos an der Wand, Post auf dem Tisch, Wäsche, Deko. Das schaltest du selbst ein, und es steht unter jedem so bearbeiteten Bild. Was im Raum steht, bleibt im Raum — er wird nur so gezeigt, wie ein Profi ihn fotografiert hätte. Das ist kein Detail, sondern deine Absicherung: Bilder, die mehr versprechen als die Wohnung hält, holen dich bei der Besichtigung wieder ein.
Erst testen, dann entscheiden
Probier es an einem echten Foto aus deinem Objekt aus — drei Bilder sind kostenlos, das erste ohne Anmeldung und ohne Zahlungsdaten. Du siehst das Ergebnis im direkten Vergleich zum Original und entscheidest danach in Ruhe, ob du die ganze Serie machen lässt. Monatlich kündbar, und einzeln gekauftes Guthaben läuft nicht ab.
Kurz gefragt
Bleibt mein Bild wirklich echt?
Ja — das ist unser Kernversprechen. Die Veredelung richtet aus, belichtet neu und schärft, aber sie erfindet keine Möbel, keine Fenster und keine Ausblicke dazu. Jedes Ergebnis kommt mit einem kurzen Bearbeitungs-Protokoll, damit du im Exposé guten Gewissens angeben kannst, was gemacht wurde.
Ist das erste Bild wirklich kostenlos?
Drei Bilder sind kostenlos. Das erste sofort, ohne Anmeldung und ohne Zahlungsdaten; die beiden anderen, sobald du dich mit deiner E-Mail-Adresse angemeldet hast. Du siehst jedes Ergebnis sofort im direkten Vorher-Nachher-Vergleich und kannst es herunterladen und verwenden.
Wie lange dauert eine Veredelung?
Ein Bild braucht meist unter einer Minute. Eine ganze Serie läuft im Hintergrund weiter, während du zuschaust — du musst die Seite nicht offen halten wie einen Ladebalken, aber du siehst jedes Bild auftauchen, sobald es fertig ist.
Was kostet es?
19 € im Monat für 15 Bilder, 49 € für 50, 69 € für 100. Die mittlere Stufe passt für die meisten Büros. Ist das Kontingent vor Monatsende leer, legst du für 1,50 € je Bild nach — diese Bilder verfallen nicht. Wer gar kein Abo will: ein ganzes Objekt mit 25 Bildern für einmalig 39 €. Zum Vergleich: Ein Fotograf kostet für ein Objekt 400 bis 500 €.
Darf ich die Bilder für ImmoScout und mein Exposé nutzen?
Ja, uneingeschränkt. Alle Rechte an den veredelten Bildern liegen bei dir — Portale, Exposé, Website, Social Media, Print. Es fällt keine weitere Lizenzgebühr an.
Werden Flecken, Risse oder abgenutzte Böden wegretuschiert?
Nein, und zwar absichtlich. Alles, was den Zustand beschreibt — der Fleck an der Wand, der Riss im Putz, das abgewohnte Parkett, die alten Fliesen — bleibt sichtbar. Das schützt dich: Ein Bild, das mehr verspricht als die Wohnung hält, holt dich bei der Besichtigung wieder ein. Bildwerk verändert Kamera, Blickwinkel und Licht, nicht das Objekt.
Welche Formate und Größen kommen raus — passt das für ImmoScout?
Du bekommst JPG-Dateien mit rund 2.000 Pixel Kantenlänge — mehr, als jedes Portal anzeigt. Das Seitenverhältnis bleibt, wie du fotografiert hast: quer bleibt quer, hochkant bleibt hochkant, nichts wird angeschnitten. Für ImmoScout, Immowelt und Kleinanzeigen ist quer im Format 4:3 die sichere Wahl; für Instagram und Stories geht auch hochkant.
Wie viele Bilder auf einmal?
Bis zu 30 in einem Durchgang — ein ganzes Objekt, Raum für Raum. In der App fotografierst du direkt aus der Auswahl heraus weiter, ohne etwas neu zu laden, und schickst alle zusammen los. Die Ergebnisse lädst du einzeln herunter — oder du legst ein Schaufenster an und holst dort alle zusammen als Zip.
Bekomme ich eine Rechnung?
Ja. Die Zahlung läuft über Stripe; du bekommst direkt nach dem Kauf eine Zahlungsbestätigung per E-Mail. Wenn du eine Rechnung mit deiner Firmenadresse brauchst, schreib kurz an info@nuriakkaya.com — sie kommt per Mail.
Was passiert mit meinen Fotos?
Deine Bilder werden ausschließlich für die Veredelung verwendet, nicht veröffentlicht und nach kurzer Zeit automatisch aus dem Zwischenspeicher gelöscht. Ein Schaufenster-Link, den du selbst erzeugst, läuft nach 30 Tagen ab.
Und wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?
Am Testbild siehst du vorher genau, was Bildwerk aus deinen Fotos macht — du kaufst also nie die Katze im Sack. Passt danach etwas nicht, gibt es zwei kostenlose Zweitversuche: einen, der strenger am Original bleibt, und einen ganz behutsamen. Manche Fotos sind schlicht nicht zu retten, etwa stark verwackelte oder fast dunkle Aufnahmen — dann sagen wir das ehrlich und empfehlen ein richtiges Shooting.
Ersetzt das einen Immobilienfotografen?
Für schnelle Vermarktung und kleine Einheiten: sehr oft ja. Bei hochwertigen Objekten, Außenaufnahmen aus der Luft oder wenn ein Raum erst aufgeräumt und ausgeleuchtet werden muss, ist ein echtes Shooting weiterhin die bessere Wahl — dafür gibt es Luftwerk.
Gibt es Bildwerk auch als App?
Ja — und ohne App Store. Bildwerk legt sich direkt aus dem Browser auf den Startbildschirm: auf dem iPhone über Safari (Teilen → Zum Home-Bildschirm), auf Android bietet Chrome es mit einem Knopf an. In der App fotografierst du direkt, veredelst, legst Objekte an und verschickst Schaufenster-Links. Sobald du angemeldet bist, ist das Guthaben in App und Website dasselbe. Zur Anleitung oder zum Abschnitt oben.
